1. Dringend und zeitnah umzusetzen:
Filterfunktion in der App:
Mitarbeitende müssen vorselektieren können, um Bestellungen schneller und zielgerichteter zu machen.Mehrzeilige Beschreibungen:
Das Beschreibungsfeld in der App ist zu kurz – mehrere Zeilen erleichtern differenzierte Angaben.Lieferung vs. Abholung auswählbar:
Unterscheidung notwendig, um Logistik intern besser steuern zu können.Kommentare auf dem Lieferschein sichtbar:
Hinweise (z. B. „bitte bei Hausmeister abgeben“) müssen auf den Lieferschein übergeben werden.Mehrere Materialschränke verwaltbar:
Z. B. für unterschiedliche Gebäudetypen wie Kitas, Treppenhäuser oder für verschiedene Abteilungen.Besteller*in auf dem Lieferschein ausweisen:
Klare Nachverfolgbarkeit, wer welche Bestellung ausgelöst hat.Suchfeld in der App:
Für schnelle Auffindbarkeit, besonders bei vielen Artikeln.
2. Mittelfristig sinnvoll & stark weitergedacht:
Filtersystem in der App:
Mitarbeitende buchen wie an einer SB-Kasse im Supermarkt Materialbestellungen. Also einfache und leicht zu filternde Überkategorien. Im Supermarkt heißt das Backwaren, Obst, in der Reinigung Verbrauchsmaterial, Chemie,…Live-Inventur mit Anbindung an Großlieferanten:
Bestände automatisch aktualisieren und Sammelbestellungen auslösen, sobald Lieferungen bestätigt werden.Berücksichtigung aller dringenden Punkte oben.
Kleidung integrieren:
Auswahlmöglichkeit nach Stückzahl pro Monat/Jahr – z. B. bei Handschuhen oder Arbeitskleidung.Größenauswahl:
Für Kleidung, Handschuhe, Wischbezüge, Mülltüten,… erforderlich.Objektbezogene Materialübersicht:
Welcher Artikel befindet sich aktuell in welchem Objekt? Und welcher Artikel ist welchem Objekt zugeordnet?Auswertungen und Statistik:
Wie viel Material wird in welchem Objekt verbraucht? Welche Artikel laufen insgesamt am meisten?Fotos anhängen
sinnvoll z.B. für Analphabet*innen
Übersetzungsfunktion in der App
ist bisher nicht gegeben
