1. Nicht immer alle Belege sind in der Buchhaltung (als digitaler beleg oder hinter dem Kontoumsatz) enthalten und beim buchen der Bank wird das Fehlen der Belege (Papier oder digital) festgestellt. Die fehlenden Belege müssen dann separat gelistet und angefordert werden. Mit Einreichung der fehlenden müssen dann die alten Buchungen storniert und dann noch mal gebucht werden. Diese laufenden Nachbearbeitung macht den Aufwand nach Fertigstellung der Buchhaltung noch mal um einiges aufwändiger, was in dieser Größenordnung nicht in der Buchhaltungspauschale eingepreist ist. Die Rechnungsausgangsliste bedarf auch immer der Nachbearbeitung und manuellen Korrektur aus folgenden Gründen: 1. Bei Stornos ist Im Belegfeld 1 nicht die stornierte Rechnungsnummer enthalten sondern die Nummer der Stornorechnung. Die stornierte Rechnungsnummer ist auch nicht im Belegfeld 2 enthalten und somit ist nicht nachvollziehbar, welche Rechnung storniert wurde. So ist kein automatisches Ausziffern möglich. Hier muss ich immer nachfragen und alles manuell ändern. 2. Die Debitorennummern aus der Buchführung sind nicht mit denen aus der Buchhaltung erfasst, hier muss ich auch manuell eingreifen. 3. Das Konto für den Umsatz ist nicht korrekt erfasst (§13b = 8337, 19% = 8400) 5. Eine Kontrolle ob alle Rechnungen vollständig erfasst sind ist ebenfalls schwer, weil die Rechnungsnummern nicht mit führenden Nullen ausgewiesen werden z.B. 2025-R0001 anstatt 2025-R1. Das ist auch bei der späteren OP-Prüfung aufwändig.

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Status

Abgelehnt

Board

Feature Request

Tags

Rechnungswesen

Date

8 months ago

Author

Olcay Durmaz-Gürel

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