3. April 2025
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Mit dem neuen Update kannst du deine Ausgangsbelege in Rekordzeit buchen. Ob Rechnungen, Gutschriften, Stornos oder Zahlungen: Alle Daten werden jetzt direkt auf die passenden Buchungskonten für die doppelte Buchführung in DATEV exportiert – ganz ohne manuelle Zwischenschritte.
Auf Kundenebene lässt sich jetzt eine eigene Debitorennummer hinterlegen, die im DATEV-Export verwendet wird. Wird keine eingetragen, nutzt das System weiterhin automatisch die Kundennummer.
In den Einstellungen > Rechnungswesen > Umsatz-/Mehrwertsteuer können Steuersätze jetzt mit einem passenden Erlöskonto verknüpft werden. Dieses wird beim Export automatisch übernommen.
Zusätzlich lassen sich auf Produktebene abweichende Buchungskonten hinterlegen, um z. B. Umsätze je Leistungsart getrennt zu verbuchen. Wird ein solches Produkt verwendet, überschreibt es das Standardkonto.
Im Export werden Positionen mit gleichem Konto zu einem Buchungssatz zusammengefasst. Bei unterschiedlichen Konten entstehen entsprechend mehrere Buchungssätze.
Zahlungen – manuell erfasst oder über die Bankschnittstelle – können jetzt optional im Buchungsstapel enthalten sein. Beim Export wählst du aus, ob Zahlungen berücksichtigt werden sollen.
Die nötigen Buchungskonten legst du unter Einstellungen > Rechnungswesen > Zahlungsmethoden oder unter Bankanbindung für verbundene Konten fest.

Eigene Felder lassen sich jetzt für Kunden, Mitarbeiter, Tickets, Einsätze und vieles mehr anlegen – über Einstellungen > Eigene Felder. Du bestimmst, ob ein Feld verpflichtend ist, in der App erscheint oder in Formularen angezeigt wird.
Zur Auswahl stehen verschiedene Feldtypen wie Dropdown, Text, Datum oder Checkbox. Dropdowns lassen sich mit eigenen Optionen versehen, etwa zur Kategorisierung von Kunden als „Privat-“ oder „Geschäftskunde“.

Bei der Einsatzplanung erkennt das System automatisch Konflikte wie Überschneidungen, fehlende Ruhezeiten, Überstunden oder Abwesenheiten und zeigt entsprechende Hinweise an. So lassen sich Planungsfehler direkt vermeiden.
Zahlungserinnerungen und Mahnungen können jetzt automatisch per E-Mail versendet werden. In den Mahnungsvorlagen legst du fest, nach wie vielen Tagen nach Fälligkeit ein Versand erfolgt – z. B. eine Erinnerung nach 14 Tagen und die erste Mahnung nach 30 Tagen. Der Versand läuft dann automatisch und ohne manuellen Aufwand.
Schnellzugriff aus Listen
In allen relevanten Übersichtslisten (z. B. Objekte, Kunden, Mitarbeitende) kann durch Mouseover direkt in verknüpfte Datensätze gesprungen werden.
Benutzerdefinierte Filter
In fast allen Listen kann nun nach allen gespeicherten Informationen gefiltert werden – inklusive benutzerdefinierter Felder. Auch Negativfilter (z. B. „Vertragsstart ist nicht gesetzt“) sind möglich.
Rechnungskontakte ohne Namen
Kontakte lassen sich jetzt auch ausschließlich mit einer E-Mail-Adresse speichern, z. B. [email protected].
Zahlungseingänge aufteilen
Ein Zahlungseingang kann nun auf mehrere Rechnungen verteilt werden. Der Restbetrag wird dabei in Echtzeit angezeigt, um eine korrekte Verteilung zu erleichtern.
ZUGFeRD-Dateien für DATEV
Beim Export erhalten ZUGFeRD-Rechnungen jetzt den korrekten Dateityp ALTERNATIVE, was den Import bei DATEV ermöglicht.
Der SBS Lohnexport enthält nun korrekte Nachkommastellen beim Stundenlohn.
Lohnexporte werden wieder mit Semikolon als Trennzeichen ausgegeben.
Ein Rundungsfehler im ZUGFeRD-Export („Calculated total net and tax do not match…“) wurde behoben.
Benutzerdefinierte Felder sind jetzt auch in der mobilen App sichtbar.
Die App unterstützt nun zusätzlich die Sprache Ungarisch.